Tarifrunde TVöD 2023

Forderungsbeschluss

Die Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes beschlossen am 11. Oktober 2022 in Berlin die Forderungen für die Tarifverhandlungen zum Tarifvertrag öffentlicher Dienst Bund und Kommunen (TVöD). Sie fordern für die Beschäftigten eine spürbare Gehaltserhöhung von 10,5 Prozent, mindestens aber 500 Euro. Die Verhandlungen beginnen im Januar 2023.

Die Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes beschlossen, den Fokus der Tarifrunde auf die dringend nötigen Gehaltssteigerungen zu legen. GEW-Tarifexperte Daniel Merbitz begrüßt diese Entscheidung ausdrücklich: „Ob Lebensmittel, die Miete oder der Sprit: Das Leben wird zunehmend teurer. Das merken auch die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes in ihrem Geldbeutel. Die Inflation frisst den Lohn auf. Unsere Antwort: Die Löhne müssen rauf!“ Die Forderungen und Erwartungen im Überblick  PDF downloaden!

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