LANDESRECHTSSTELLE AKTUELL:

Regeln, die bei Arbeitskämpfen zu beachten sind

 

 

 

 

 


Tarifrunde 2020


Aufruf zum Warnstreik
 
Die Gewerkschaften verhandeln seit dem 1. September 2020 mit dem Bund und der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) über eine Gehaltserhöhung für die Tarifbeschäftigten im Geltungsbereich des TVöD. Bis-her haben die Arbeitgeber kein verhandlungsfähiges Angebot vorgelegt.
 
Die GEW fordert in der Tarifrunde 2020 für die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes (TVöD) eine lineare Entgelterhöhung von 4,8 Prozent, mindestens aber 150 Euro, bei einer Laufzeit der Entgelttabellen von 12 Monaten.
 
Zur Durchsetzung dieser Forderungen ruft die GEW ihre tarifbeschäftigten Mitglieder im Geltungsbereich des TVöD, TVPöD und TVAöD im Zeitraum 21. September bis 22. Oktober 2020 zu Warnstreiks auf.
 
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Wie viel haben Erzieher*innen im Osten seit 1990
mehr gearbeitet als ihre Kolleg*innen im Westen?
 
 

 
Kein Angebot der Arbeitgeber an die Beschäftigten
 
Potsdam, 01.09.2020 – Heute begannen in Potsdam die Tarifverhandlungen für die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes bei Bund und Kommunen. Die Gewerkschaften stellten zum Auftakt ihre Forderungen und Erwartungen vor: 4,8 Prozent mehr Gehalt, mindestens aber 150 Euro und die Angleichung der Arbeitszeit Ost an West.
 
Die Arbeitgeber haben diese Forderungen bereits vorab als völlig überzogen bezeichnet. Sie stellen sich minimale Entgeltsteigerungen bei einem Abschluss mit einer mehrjährigen Laufzeit vor. Daniel Merbitz, im GEW-Vorstand für die Tarifarbeit verantwortlich, kritisierte, dass die Arbeitgeber kein Angebot vorgelegt haben: "Die Kolleginnen und Kollegen haben vollen Einsatz gezeigt, damit wir alle gut durch die Krise gekommen sind, jetzt brauchen sie eine gerechte Entgelterhöhung!" Auch bei der Arbeitszeit Ost im kommunalen Bereich müsse etwas passieren. "Nach 30 Jahren deutscher Einheit ist die Einheit bei der Arbeitszeit längst überfällig", so Merbitz.
 
Jetzt müssen die Beschäftigten zeigen, dass sie die Forderungen ihrer Gewerkschaften unterstützen. Geplant sind zwei weitere Verhandlungsrunden am 19./20. September und am 22./23. Oktober.
 
Tarifrunde Bund und Komunen – Tarifinfo Nr. 2-2020

Tarifrunde 2020 - TVöD
 
Bei der Tarifrunde 2020 für den öffentlichen Dienst von Bund und Kommunen (TVöD) geht es um weit über zwei Millionen Beschäftigte. Die GEW vertritt dabei Erzieherinnen und Erzieher, Sozialpädagoginnen und -pädagogen, Schulsozialarbeiterinnen und -arbeiter sowie weitere Pädagoginnen und Pädagogen, die im Sozial- und Erziehungsdienst oder in anderen Bereichen von Bund und Kommunen arbeiten.
 
 

 
Gewerkschaften fordern 4,8 Prozent mehr Gehalt
 
25. August 2020
 
Berlin – Die Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes haben heute in Berlin ihre gemeinsamen Forderungen für die Tarifrunde TVöD Bund und Kommunen beschlossen. Kernforderung ist eine Gehaltserhöhung um 4,8 Prozent, mindestens aber 150 Euro. Ganz wichtig sei, dass es eine einheitliche Erhöhung für alle Beschäftigtengruppen gebe, betonte GEW-Verhandlungsführer Daniel Merbitz: "Die Arbeitgeber wollen die Corona-Krise nutzen, um die Belegschaften zu spalten. Das werden wir nicht hinnehmen."
 
Neben der Entgeltsteigerung erwarten die Gewerkschaften, dass die die Arbeitszeit nach 30 Jahren deutscher Einheit endlich einheitlich auf 39 Stunden pro Woche festgelegt wird. Bisher arbeiten die kommunalen Beschäftigten in den neuen Bundesländern bei Vollzeit 40 Stunden pro Woche.
 
Merbitz erwartet eine schwierige Tarifrunde: "Unsere Forderungen berücksichtigen die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Es wäre jedoch falsch, in der Krise zu sparen. Daher ist eine moderate Steigerung der Gehälter, wie wir sie fordern, der richtige Weg. Das wird aber kein Selbstläufer. Einen guten Tarifabschluss werden wir nur erreichen, wenn die Beschäftigten sich aktiv einbringen und uns durch Aktionen und nötigenfalls Warnstreiks unterstützen."
 
Die Verhandlungen beginnen am 1. September in Potsdam. Geplant sind zwei weitere Verhandlungsrunden am 19./20. September und am 22./23. Oktober.
 
Tarifrunde 2020 - TVöD
 
Bei der Tarifrunde 2020 für den öffentlichen Dienst von Bund und Kommunen (TVöD) geht es um weit über zwei Millionen Beschäftigte. Die GEW vertritt dabei Erzieherinnen und Erzieher, Sozialpädagoginnen und -pädagogen, Schulsozialarbeiterinnen und -arbeiter sowie weitere Pädagoginnen und Pädagogen, die im Sozial- und Erziehungsdienst oder in anderen Bereichen von Bund und Kommunen arbeiten.
 
 

 
Im Herbst 2020 steht turnusmäßig die Tarifrunde für den öffentlichen Dienst Bund und Kommunen an. Aufgrund der Pandemiemaßnahmen beschäftigt sich die GEW nun gemeinsam mit den anderen Gewerkschaften im öffentlichen Dienst mit der Frage, wann und wie diese Tarifrunde stattfinden kann.
 
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Tarifrunde 2020


Aufruf zum Warnstreik
 
Die Gewerkschaften verhandeln seit dem 1. September 2020 mit dem Bund und der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) über eine Gehaltserhöhung für die Tarifbeschäftigten im Geltungsbereich des TVöD. Bis-her haben die Arbeitgeber kein verhandlungsfähiges Angebot vorgelegt.
 
Die GEW fordert in der Tarifrunde 2020 für die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes (TVöD) eine lineare Entgelterhöhung von 4,8 Prozent, mindestens aber 150 Euro, bei einer Laufzeit der Entgelttabellen von 12 Monaten.
 
Zur Durchsetzung dieser Forderungen ruft die GEW ihre tarifbeschäftigten Mitglieder im Geltungsbereich des TVöD, TVPöD und TVAöD im Zeitraum 21. September bis 22. Oktober 2020 zu Warnstreiks auf.
 
Aufruf zum Warnstreik PDF
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Wie viel haben Erzieher*innen im Osten seit 1990
mehr gearbeitet als ihre Kolleg*innen im Westen?
 
 

 
Kein Angebot der Arbeitgeber an die Beschäftigten
 
Potsdam, 01.09.2020 – Heute begannen in Potsdam die Tarifverhandlungen für die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes bei Bund und Kommunen. Die Gewerkschaften stellten zum Auftakt ihre Forderungen und Erwartungen vor: 4,8 Prozent mehr Gehalt, mindestens aber 150 Euro und die Angleichung der Arbeitszeit Ost an West.
 
Die Arbeitgeber haben diese Forderungen bereits vorab als völlig überzogen bezeichnet. Sie stellen sich minimale Entgeltsteigerungen bei einem Abschluss mit einer mehrjährigen Laufzeit vor. Daniel Merbitz, im GEW-Vorstand für die Tarifarbeit verantwortlich, kritisierte, dass die Arbeitgeber kein Angebot vorgelegt haben: "Die Kolleginnen und Kollegen haben vollen Einsatz gezeigt, damit wir alle gut durch die Krise gekommen sind, jetzt brauchen sie eine gerechte Entgelterhöhung!" Auch bei der Arbeitszeit Ost im kommunalen Bereich müsse etwas passieren. "Nach 30 Jahren deutscher Einheit ist die Einheit bei der Arbeitszeit längst überfällig", so Merbitz.
 
Jetzt müssen die Beschäftigten zeigen, dass sie die Forderungen ihrer Gewerkschaften unterstützen. Geplant sind zwei weitere Verhandlungsrunden am 19./20. September und am 22./23. Oktober.
 
Tarifrunde Bund und Komunen – Tarifinfo Nr. 2-2020

Tarifrunde 2020 - TVöD
 
Bei der Tarifrunde 2020 für den öffentlichen Dienst von Bund und Kommunen (TVöD) geht es um weit über zwei Millionen Beschäftigte. Die GEW vertritt dabei Erzieherinnen und Erzieher, Sozialpädagoginnen und -pädagogen, Schulsozialarbeiterinnen und -arbeiter sowie weitere Pädagoginnen und Pädagogen, die im Sozial- und Erziehungsdienst oder in anderen Bereichen von Bund und Kommunen arbeiten.
 
 

 
Gewerkschaften fordern 4,8 Prozent mehr Gehalt
 
25. August 2020
 
Berlin – Die Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes haben heute in Berlin ihre gemeinsamen Forderungen für die Tarifrunde TVöD Bund und Kommunen beschlossen. Kernforderung ist eine Gehaltserhöhung um 4,8 Prozent, mindestens aber 150 Euro. Ganz wichtig sei, dass es eine einheitliche Erhöhung für alle Beschäftigtengruppen gebe, betonte GEW-Verhandlungsführer Daniel Merbitz: "Die Arbeitgeber wollen die Corona-Krise nutzen, um die Belegschaften zu spalten. Das werden wir nicht hinnehmen."
 
Neben der Entgeltsteigerung erwarten die Gewerkschaften, dass die die Arbeitszeit nach 30 Jahren deutscher Einheit endlich einheitlich auf 39 Stunden pro Woche festgelegt wird. Bisher arbeiten die kommunalen Beschäftigten in den neuen Bundesländern bei Vollzeit 40 Stunden pro Woche.
 
Merbitz erwartet eine schwierige Tarifrunde: "Unsere Forderungen berücksichtigen die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Es wäre jedoch falsch, in der Krise zu sparen. Daher ist eine moderate Steigerung der Gehälter, wie wir sie fordern, der richtige Weg. Das wird aber kein Selbstläufer. Einen guten Tarifabschluss werden wir nur erreichen, wenn die Beschäftigten sich aktiv einbringen und uns durch Aktionen und nötigenfalls Warnstreiks unterstützen."
 
Die Verhandlungen beginnen am 1. September in Potsdam. Geplant sind zwei weitere Verhandlungsrunden am 19./20. September und am 22./23. Oktober.
 
Tarifrunde 2020 - TVöD
 
Bei der Tarifrunde 2020 für den öffentlichen Dienst von Bund und Kommunen (TVöD) geht es um weit über zwei Millionen Beschäftigte. Die GEW vertritt dabei Erzieherinnen und Erzieher, Sozialpädagoginnen und -pädagogen, Schulsozialarbeiterinnen und -arbeiter sowie weitere Pädagoginnen und Pädagogen, die im Sozial- und Erziehungsdienst oder in anderen Bereichen von Bund und Kommunen arbeiten.
 
 

 
Im Herbst 2020 steht turnusmäßig die Tarifrunde für den öffentlichen Dienst Bund und Kommunen an. Aufgrund der Pandemiemaßnahmen beschäftigt sich die GEW nun gemeinsam mit den anderen Gewerkschaften im öffentlichen Dienst mit der Frage, wann und wie diese Tarifrunde stattfinden kann.
 
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29.01.2020 - 30.11.2020
 

13.03.2020 - 09.12.2020
 

07.10.2020 - 16.30 Uhr Uhr
 

26.11.2020 - 16.00 Uhr
 

22.01.2021 - 18.00 Uhr
 
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