LANDESRECHTSSTELLE AKTUELL:

Regeln, die bei Arbeitskämpfen zu beachten sind

 

 

 

 

 


Abschluss in der Länder-Tarifrunde


8 Prozent mehr Geld in drei Schritten - Verbesserungen für Lehrkräfte und sozialpädagogische Fachkräfte im Landesdienst
 
Drei Tage haben sich die bis zuletzt schwierigen und zähen Verhandlungen mit der Arbeitgeberseite in Potsdam hingezogen. Am Ende steht ein Abschluss mit 8 Prozent mehr für die Beschäftigten. Rückwirkend zum 1. Januar 2019 steigen die Entgelte um 3,2 Prozent, zum 1. Januar 2020 um weitere 3,2 und zum 1. Januar 2021 um weitere 1,4 Prozent. Für den Sozial- und Erziehungsdienst der Länder hat die GEW ihre wichtigste Forderung, die Bezahlung auf das Niveau des kommunalen Sozial- und Erziehungsdienstes zu heben, durchgesetzt. Die Angleichungszulage für 50.000 angestellte Lehrkräfte, die in der Entgeltgruppe E 11 eingruppiert sind, steigt um 75 Euro auf 105 Euro im Monat. Die Entgelttabellen haben eine Laufzeit bis zum 30. September 2021.
 
Günther Fuchs:
"Am Ende stand ein Kompromiss. Die Gewerkschaften haben viele Forderungen durchgesetzt und so erreicht, dass der öffentliche Dienst für die Beschäftigten attraktiver wird. Es ist ein Schritt in die richtige Richtung. An den Themen, bei denen wir gerne mehr erreicht hätten, werden und müssen wir weiter engagiert arbeiten. Dies gilt insbesondere für die Paralleltabelle, für die stufengleiche Höhergruppierung und für Verbesserungen in der Entgeltordnung der Lehrkräfte."
 
Die GEW Tarifkommission und der Koordinierungsvorstand haben dem Verhandlungsergebnis in der Nacht von Sonnabend zu Sonntag in Potsdam mit großer Mehrheit zugestimmt.
 
Der Tarifabschluss umfasst viele weitere Komponenten. Tarifeinigung -> als PDF downloaden!



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Abschluss in der Länder-Tarifrunde


8 Prozent mehr Geld in drei Schritten - Verbesserungen für Lehrkräfte und sozialpädagogische Fachkräfte im Landesdienst
 
Drei Tage haben sich die bis zuletzt schwierigen und zähen Verhandlungen mit der Arbeitgeberseite in Potsdam hingezogen. Am Ende steht ein Abschluss mit 8 Prozent mehr für die Beschäftigten. Rückwirkend zum 1. Januar 2019 steigen die Entgelte um 3,2 Prozent, zum 1. Januar 2020 um weitere 3,2 und zum 1. Januar 2021 um weitere 1,4 Prozent. Für den Sozial- und Erziehungsdienst der Länder hat die GEW ihre wichtigste Forderung, die Bezahlung auf das Niveau des kommunalen Sozial- und Erziehungsdienstes zu heben, durchgesetzt. Die Angleichungszulage für 50.000 angestellte Lehrkräfte, die in der Entgeltgruppe E 11 eingruppiert sind, steigt um 75 Euro auf 105 Euro im Monat. Die Entgelttabellen haben eine Laufzeit bis zum 30. September 2021.
 
Günther Fuchs:
"Am Ende stand ein Kompromiss. Die Gewerkschaften haben viele Forderungen durchgesetzt und so erreicht, dass der öffentliche Dienst für die Beschäftigten attraktiver wird. Es ist ein Schritt in die richtige Richtung. An den Themen, bei denen wir gerne mehr erreicht hätten, werden und müssen wir weiter engagiert arbeiten. Dies gilt insbesondere für die Paralleltabelle, für die stufengleiche Höhergruppierung und für Verbesserungen in der Entgeltordnung der Lehrkräfte."
 
Die GEW Tarifkommission und der Koordinierungsvorstand haben dem Verhandlungsergebnis in der Nacht von Sonnabend zu Sonntag in Potsdam mit großer Mehrheit zugestimmt.
 
Der Tarifabschluss umfasst viele weitere Komponenten. Tarifeinigung -> als PDF downloaden!



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Veranstaltungen der Kreisverbände


05.06.2019 um 19:30 Uhr
 

19.06.2019
 

01.08.2019 - 17.30 Uhr
 

30.08.2019
 

30.08.2019 - 17.00 Uhr
 

04.09.2019
 
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